Wie gelingt Tennistraining für Menschen mit Beeinträchtigung?
Bereits bei der Ankunft gingen die Teilnehmenden unbefangen auf ihren Trainer zu, begrüßten ihn herzlich und boten sofort ihre Hilfe beim Transport der Trainingsmaterialien an. Damit war das Eis gebrochen. Schnell zeigte sich eine Gruppe, die neugierig, motiviert und mit großer Begeisterung bei der Sache war.
Gemeinsam lernen und Erfolge feiern
Besonders beeindruckend war das Miteinander: Jeder Fortschritt wurde gemeinsam gefeiert – unabhängig davon, wer ihn erzielt hatte. Konkurrenzdenken spielte keine Rolle. Stattdessen prägten gegenseitige Unterstützung, Anerkennung und Teamgeist die gesamte Trainingsstunde.
Sein Fazit ist eindeutig: Menschen mit Beeinträchtigung wollen nicht anders behandelt, sondern als selbstverständlicher Teil der Gemeinschaft wahrgenommen werden. Entscheidend sind Offenheit, Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft, individuell aufeinander einzugehen.
„Ich habe selten ein Training geleitet, das mich selbst so begeistert hat. Die Teilnehmenden waren offen, freundlich und mit großer Freude bei jeder Übung dabei.“ Wolfgang Carl
„Nicht die Unterschiede zählen, sondern wie wir einander begegnen.“ Wolfgang Carl
Inklusion bereichert alle
Wolfgang Carl möchte deshalb jederzeit wieder ein inklusives Training übernehmen und ermutigt andere, sich ebenfalls darauf einzulassen:





